Ich darf mich vorstellen …
… mein Name ist Katrin Koelmann (gesprochen: Kuhlmann) und ich bin seit dem 1.11.2017 Pfarrerin der Friedenskirchengemeinde!
Vor einem Jahr zog es mich – damals noch zur Entlastung des Superintendenten Wolfang Eickhoff – in den Kirchenkreis Wied, nach Raubach. Nun, ein Jahr später ist es schon wieder an der Zeit, mich vorzustellen, neue Gesichter kennen zu lernen und neu anzufangen.
Aber erst einmal ganz von vorne
Geboren bin ich vor 32 Jahren in Nordhorn in der Grafschaft Bentheim, direkt an der niederländischen Grenze. Dort bin ich in einer evangelisch-reformierten Gemeinde aufgewachsen, habe an einem katholischen Gymnasium mein Abitur gemacht und dann hat mich das Fernweh gepackt:
Ich habe ein freiwilliges Jahr bei der Kirche in St. Gallen, in der Schweiz genossen und dann das Theologiestudium in Wuppertal, Montpellier (Frankreich), Berlin und Münster absolviert.
Während des Studiums konnte ich viel reisen. Es hat mich immer wieder neugierig gemacht, wie Menschen an meinen Studienorten oder in Indonesien, Nigeria, Moskau oder Syrien mit oder ohne (christlichen) Glauben in dieser Welt leben. Welche Überzeugungen haben wir gemeinsam? Wo können wir voneinander lernen? Wie wirkt Gottes Wort in anderen, mir fremden Kontexten? Die ökumenische Weite unseres Glaubens fasziniert mich seit Beginn meines Studiums.
Schon kurz nach meinem Studium gab es für mich einen kurzen Zwischenstopp in Neuwied, bevor es zum Vikariat zurück in die Nähe der Heimat ging. In der evangelisch-reformierten Gemeinde Osnabrück habe ich die ersten Schritte in der Praxis gemacht und viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Diese Zeit war außerdem bestimmt von vielen Fahrten. Zum einen nach Wuppertal, ins Predigerseminar zur gemeinsamen Fortbildung u.a. mit Julia Arfmann-Knübel, der Vikarin der Friedenskirchengemeinde, zum anderen war ich häufig zu Besuch in Raubach, bei meinem Partner Patrique Friesenkothen, heute Koelmann.
Ich freue ich mich sehr, dass sich nach meinem 2. Examen im letzten Jahr dann die Möglichkeit ergeben hat, den anschließenden Probedienst als Gast-Pfarrerin in der Evangelischen Kirche im Rheinland zu absolvieren. Ich wohne nun seit einem Jahr mit meinem jetzigen Mann in Dierdorf und bin zur Entlastung des Superintendenten in den Kirchenkreis Wied eingewiesen. Mit dem Wechsel des Superintendenten konnte auch ich von Raubach nach Neuwied wechseln und bin nun gespannt auf die neuen Aufgaben in Ihrer Gemeinde und die Zusammenarbeit mit den Kolleg_innen in der Friedenskirchengemeinde. Ein neuer Abschnitt – mit neuen Menschen und neuen Herausforderungen.
Ich freue mich darauf, die kommende Zeit mit Ihnen gemeinsam zu gestalten!
Viele Grüße und bis bald, Ihre
Pfarrerin Katrin Koelmann

 
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